DIE GRÜNEN IM KREIS RAVENSBURG

Einladung zur Kreismitgliederversammlung am 13. Oktober 2016

Alle Mitglieder und Interessierten sind herzlich zur Kreismitgliederversammlung am Do., 13. 10. 2016 um 20 Uhr im Gasthaus Mohren, Marktstraße, Ravensburg eingeladen.

Neben Berichten aus der Landes- und Bundespolitik stehen Wahlen der Delegierten für die nächsten Landes- und Bundesdelegiertenkonferenzen auf dem Programm.

Außerdem werden die Landesarbeitsgemeinschaften nochmals vorgestellt sowie für einige LAGs Vertreter*innen des Kreisverbands gewählt.


„Ja zu Europa – Mut zur Veränderung“

Grüne Ideen für unser Europa

Brexit, Rechtspopulismus, ökonomische Krisen und mangelnde Solidarität – die Liste der Herausforderungen für Europa ist lang. Wir Grüne sind die politische Kraft, die Europa auch in den aktuell schwierigen Zeiten zusammenhält und den Weg des europäischen Zusammenhalts weiter beschreiten will. Auch in Zeiten der Krisen setzen wir uns für ein ökologischeres, solidarisches und weltoffenes Europa ein. Gemeinsam haben die grüne Bundestagsfraktion und die Europagruppe der Grünen im Europäischen Parlament am 5. September 2016 die „Grüne Erklärung zur Zukunft der EU“ beschlossen.

Oberschwaben-Grün lädt herzlich zur Diskussion grüner Ideen und Antworten auf die Herausforderungen für die Europäische Union mit Maria Heubuch MdEP, Agnieszka Brugger MdB und Eugen Schlachter nach Aulendorf ins Ristorante „zum Mohren“ (Schussenrieder Str. 36) am Freitag 14. Oktober 2016, 19:30 – 21:30 Uhr ein.

Freitag 14. Oktober 2016  19:30 – 21:30 Uhr, Aulendorf

GRÜN Aktuell

Gegen CETA und TTIP

Die Kreisvorsitzenden Peter Andresen und Carmen Kremer sowie Kreiskassier Hünkar Aras bei der Demo in Stuttgart

Wie viele andere - laut Polizei über 20.000 allein in Stuttgart, vermutlich aber noch weit mehr - beteiligte sich auch der Ravensburger Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen an den heutigen Protesten gegen CETA und TTIP und für einen gerechten Welthandel.

Das so genannte "Freihandelsabkommen" CETA mit Kanada soll "nicht-tarifäre Handelshemmnisse" abbauen - dazu gehören in der Lesart der interessierten Konzerne auch Maßnahmen zum Verbraucher- und Umweltschutz. CETA würde kanadischen Unternehmen erlauben, Schadensersatz zu fordern, wenn sie ihre Gewinnchancen durch die Gesetzgebung in der EU oder Deutschland geschmälert sehen würden. Einheimischen Unternehmen dagegen stünde dieses Recht nicht zu, außer über ausländische Töchter. CETA ist der Wegbereiter für TTIP: Nicht nur schafft es einen Präzedenzfall, es haben auch viele global agierende Konzerne Ableger in Kanada, die ihnen erlauben würden, gegen EU-Recht zu klagen. CETA und TTIP kastrieren auf diesem Weg die demokratischen Strukturen in den beteiligten Staaten und stellen kurzfristige Interessen einzelner Konzerne über das Allgemeinwohl. Sie dienen nicht dem marktwirtschaftlichen Wettbewerb, sondern führen im Gegenteil dazu, diesen wie auch technologische und gesellschaftliche Fortschritte auszubremsen.

Weitere Nachrichten

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