DIE GRÜNEN IM KREIS RAVENSBURG

Oberzentrum Ravensburg

Ravensburg ist mit etwas über 50.000 Einwohnern die größte Stadt im Landkreis Ravensburg. Sie bildet gemeinsam mit dem nördlich anschliessenden Weingarten, Baienfurt und Baindt ein zusammenhängendes Siedlungsband im Schussental; gegenüber Weingarten liegt auf dem westlichen Talhang die Gemeinde Berg, auf dem Hochland östlich von Ravensburg Schlier. Gemeinsam mit Weingarten und Friedrichshafen teilt sich Ravensburg die Funktionen eines Oberzentrums.

Obwohl Ravensburg seit Beginn der Industrialisierung über eine differenzierte Maschinenbaubranche mit einigen großen und vielen kleineren Betrieben besitzt, ergänzt durch einige andere "Global Player" wie die Ravensburger AG mit dem bekannten Dreieck oder Vetter Pharma, findet sich ein Großteil der Arbeitsplätze im Sozialen Bereich. Zu nennen sind dabei insbesondere die Oberschwaben-Kliniken (OSK), Zentrum für Psychiatrie "Die Weissenau" (ZfP Süd-Württemberg), das Körperbehindertenzentrum Oberschwaben (KBZO), die Stiftung Liebenau und "Die Zieglerschen" sowie eine ganze Reihe weiterer Einrichtungen.

Daneben hat sich Ravensburg als beliebtes regionales Einkaufszentrum, als wichtiger Schulstandort mit mehreren Gymnasien und anderen weiterführenden Schulen sowie gemeinsam mit Weingarten auch als Hochschulstandort etabliert.

Der so genannte "Ravensburger Weg" in der kommunalen Standort- und Wirtschaftspolitik hat entscheidend zur heutigen Attraktivität und zum Wohlstand der Stadt beigetragen. Dazu gehört u.a. eine enge Abstimmung beim Stadtmarketing zwischen Stadt und der im "Wirtschaftsforum" organisierten ortsansässigen Wirtschaft, vor allem aber eine an Kriterien der Nachhaltigkeit und dem Prinzip "Drinnen vor draußen" orientierte Flächenentwicklungspolitik sowie eine hohe Gemeinwohlorientierung.

Die GRÜNEN in Ravensburg

Ravensburg ist eine "Grüne Hochburg" in Oberschwaben.

Zu verdanken ist das unserem langjährigen und konstruktiven Engagement in der Kommunalpolitik, das bei den Kommunalwahlen 2014 mit einem Wahlergebnis von 22,8 % belohnt wurde. Damit sind wir weiterhin zweitstärkste Fraktion, konnten ein Mandat hinzugewinnen und haben nun 9 Stadträtinnen und -räte.